Keyword-Recherche

Keyword-Recherche erstellen – in 4 Schritten deine Such­be­griffe finden

Ver­öf­fent­licht am 26. Mai 2020  |  von Maike Burk

Keywords schlagen die Brücke zwischen einer User-Frage und der Antwort auf deiner Seite. Nur mit einer Opti­mie­rung auf Keywords kannst du bei Google und anderen Such­ma­schinen sichtbar werden – welche Begriffe für deine Ziel­gruppe relevant sind, findest du mit einer Keyword-Recherche heraus.

Ich zeige dir, wie du Schritt für Schritt deine Schlüs­sel­be­griffe findest – und so monatlich mehr Besucher und Kunden auf deine Seite gelangen.

Wenn du dir über die Aufgabe und Bedeutung von Keywords noch nicht sicher bist, lies hier nach: Was ist ein Keyword?

#03 Keyword-Recherche erstellen in 4 Schritten

 

Hör dir die Folge zur Keyword-Recherche mit detail­lierten meinen Insights an:

Wozu dient die Keyword-Analyse?

 

Bei der Keyword-Analyse oder ‑Recherche findet man heraus, welche Such­be­griffe von Usern tat­säch­lich gesucht werden. Jeder SEO-Experte und jede pro­fes­sio­nelle Agentur arbeitet mit einer aus­führ­li­chen Analyse, da niemand einfach so wissen kann, nach welchen Begriffen oder Synonymen User wirklich suchen.

Das Ziel der Keyword-Analyse ist also, für die richtigen Such­wörter und Synonyme zu ranken und somit Traffic auf die Webseite zu bekommen.

Vorteile der Keyword-Recherche

  • gezielt auf Keywords opti­mieren, die monatlich gesucht werden
  • Keywords sind die Grund­vor­aus­set­zung für Rankings
  • her­aus­finden, auf welche Begriffe deine Wett­be­werber opti­mieren
  • eine Keyword-Analyse gibt dir sehr viel Auf­schluss über deine Ziel­gruppe
  • … und die Mög­lich­keit, mit einem Beitrag direkt für mehrere Keywords zu ranken, um das Maximum aus deinen Bemü­hungen her­aus­zu­holen

Was passiert, wenn ich keine Keywords ana­ly­siere?

Ohne Recherche kann man nur raten, was User suchen. Dies führt dazu, dass der Content auf Basis von Annahmen entsteht und mit höchster Wahr­schein­lich­keit nicht rankt und so keinerlei Traffic über Such­ma­schinen erhält. Das gilt im Übrigen für 91%der Seiten im Internet (Studie von Ahrefs). Ich halte das für reine Zeit- und Geld-Ver­schwen­dung, oder was meinst du?

Leider wird noch immer häufig keine Analyse gemacht oder die Recherche wird falsch ange­gangen. Ich zeige dir in diesem unkom­pli­zierten Schritte-Plan, wie du deine Keyword-Analyse richtig machst.

Welche Keyword-Tools gibt es?

 

Tools unter­stützen dich dabei, Keyword-Ideen zu finden – und sie zeigen Werte an, um die gefun­denen Such­be­griffe mit­ein­ander zu ver­glei­chen: Wie häufig wird ein Keyword gesucht, wie stark ist der Wett­be­werb, wie viel Kostet ein Klick bei Google Ads..?

Nicht jedes Tool kann beides. Daher unter­scheide ich zwischen

A) „Inspirations“-Tools, die dich beim Brain­stor­ming von Keywords unter­stützen, dir aber keine Metriken liefern … und

B) Keyword-Tools, mit welchen du Werte wie das Such­vo­lumen usw. her­aus­fin­dest

Kos­ten­freie „Inspi­ra­tions-Tools“
Google Suggest
Googles „ähnliche Such­an­fragen“
Google Trends
Answer the Public
Keyword Shitter
Soolve

Kos­ten­freie Keyword-Tools
Uber­sug­gest
Karma Keyword Tool
Keyword-Tools

Günstige Keyword-Tools
KW Finder
Keywords Ever­y­where
Uber­sug­gest

Hoch­prei­sige SEO-Tools für Profis
Semrush
Search­metrics
Ahrefs
Con­tent­bird

Anleitung: Keywords finden Schritt für Schritt

Die 4 Schritte im Überblick:

1. Seed-Keyword finden
1.1 mit Brain­stor­ming
1.2 über den Wett­be­werb
1.3 mit „Inspi­ra­tions-Tools“

2. Wich­tigste Werte über­prüfen
2.1 EIN Fokus-Keyword finden
2.2 MEHRERE Sup­por­ting Keywords finden

3. User-Intention iden­ti­fi­zieren

4. Content & Sei­ten­struktur erstellen

1. Seed-Keyword finden

 

Um eine Keyword-Recherche zu starten, benötigst du ein soge­nanntes „Seed-Keyword“: ein erster Such­be­griff, den du in Keyword-Tools eingibst, um weitere Keywords zu finden und Werte zu ver­glei­chen.

Viele Sei­ten­er­steller zer­bre­chen sich den Kopf: Woher soll ich wissen, welche Keywords gesucht werden, dafür mache ich ja die Analyse..? Das kann ein wenig zum Henne-Ei-Problem werden, da auch die Tools einen Start­punkt (= das Seed-Keyword) benötigen, um Ergeb­nisse liefern zu können. Bevor ich dir gleich drei Taktiken zeige, wie du auf Keyword-Ideen kommst, noch ein Hinweis: Das Seed-Keyword muss nicht „perfekt“ sein, sondern lediglich eine Idee, um einfach mal anzu­fangen.

Locker deine Schultern und Hand­ge­lenke und notier’ dir deine ersten Keyword-Ideen:

1.1 …mit Brain­stor­ming

  • Starte mit W‑Fragen
  • Was bietest du an?
  • Welches Problem hat dein User oder (poten­zi­eller) Kunde?
  • Was ist deine Nische / Branche / Markt?
  • Welche Fragen stellen dir deine Kunden?

Tipp: Befrage deine Kunden, was sie gesucht haben oder suchen würden. Alter­nativ: Brain­storme Ideen in deinem Team.

Beispiel
Du startest einen Online-Kurs darüber, wie man Balkone begrünt und möchtest über Content-Marketing sichtbar werden. Such­an­fragen könnten sein (nur Ideen):

  • Balkon-Kräuter / ‑Gemüse
  • Ost- / West­balkon bepflanzen
  • pfle­ge­leichte Bal­kon­pflanzen
  • Bal­kon­pflanzen Super­markt oder Baumarkt?

 

Frage dich: Was benötigt jemand, der in eine neue Wohnung mit einem noch nicht gestal­teten Balkon zieht? Wie fängt derjenige an und mit welchen Fragen wird er oder sie zuerst kon­fron­tiert?

1.2 …über die Analyse des Wett­be­werbs

 

Eine weitere Mög­lich­keit, Ideen zu sammeln, ist die Analyse deines Wett­be­werbs (ich meine hier die Seiten, die bereits ranken). Wer bei Google angezeigt wird, muss auf Keywords optimiert haben – klingt logisch, oder?

Meistens ranken Seiten gleich für mehrere Keywords ranken und nicht nur für eins. Die Keywords deiner Wett­be­werber kannst du mit Uber­sug­gest aus­spio­nieren (siehe Tool-Tips oben):

1. Gib die Domain eines Wett­be­wer­bers ein
2. Scroll nach unten zu den Keywords, für die diese Seite rankt
3. Notiere dir die Keywords, am besten in einer Excel-Tabelle

Voilà, nun hast du einen Überblick über Keywords, für die dein Wett­be­werber rankt und auf die die auch opti­mieren kannst.

1.3 …mit „Inspi­ra­tions-Tools“

 

„Inspi­ra­tions-Tools“ (Erklärung siehe 2. Tools) helfen beim Brain­stor­ming von Keywords. So kannst du deine Ideen-Sammlung kos­ten­frei erweitern:

Google Suggest
ähnliche Such­an­fragen
Google Suggest (Dropdown bei jeder Such­an­frage)
KW Shitter

2. Wich­tigste Werte über­prüfen

 

Nachdem du genügend Ideen gesammelt hast, kannst du die Such­be­griffe auswerten. Im Vergleich der im Folgenden auf­ge­führten Werte kannst du festlegen, für welche Such­be­griffe du sichtbar werden möchtest.

Nutze dazu zum Beispiel das (ein­ge­schränkt) kos­ten­freie Tool Uber­sug­gest und gib deine Keyword-Ideen nach­ein­ander ein. Das Tool spuckt dir weitere Keyword-Ideen aus, sowie ver­schie­dene Werte zu jedem Such­be­griff:

Such­vo­lumen
Wie häufig User den Begriff monatlich in Such­ma­schinen eingeben. Achte dabei auf even­tu­elle saisonale Schwan­kungen.

„SEO Dif­fi­culty“
Wie schwer es ist, für ein Keyword zu ranken. Bei der „SEO Dif­fi­culty“ bezieht sich der Wert auf orga­ni­sche Rankings, bei der „Paid Dif­fi­culty“ auf Rankings in den Google Ads (Anzeigen).

Kosten per Klick (CPC)
Der Cost-per-Click ist eine Zah­lungs­me­thode im Online-Marketing. Wenn der Sei­ten­be­treiber zum Beispiel Werbung bei Google schält, zahlt er die in Keyword-Tools ange­zeigte Summe pro Klick.

Am besten über­trägst du deine Keywords und die dazu­ge­hö­rigen Kenn­zahlen in eine Excel- oder Google-Tabelle, damit du alle Daten im Überblick behältst.

2.1 EIN Fokus-Keyword finden

 

Jetzt kommen wir zum eigent­li­chen Schman­kerl (SEO-Lecker­bissen) unserer Analyse: Auf Basis der gesam­melten Keywords und deren Werte legst du fest, für welches Haupt-Keyword deine Seite ranken soll.

Im Idealfall wählst du je Unter­seite (Blog­bei­trag, Start­seite, Landing Page…) ein Keyword mit möglichst hohem Such­vo­lumen bei einer möglichst geringen SEO Dif­fi­culty. Keine leichte Aufgabe, zugegeben. Denn häufig haben die meist gesuchten Keywords auch den höchsten Wett­be­werb. Das ist wie beim Aus­ver­kauf von beliebten Waren. Dann gilt es abzuwägen, welchen Mittelweg du gehen kannst – das kommt sehr indi­vi­duell auf dein Thema an.

Auf der Ebene deiner gesamten SEO-Strategie macht es in den meisten Fällen Sinn, auf leichtere und auf schwerere Keywords mit höherem Such­vo­lumen zu setzen. Wie du eine Keyword-Strategie für deine gesamte Domain ent­wi­ckelst, lernst du in meinem SEO-Online­kurs.

Wichtiger Hinweis:

Achte darauf, dass du nicht aus Versehen zwei unter­schied­liche Seiten auf dasselbe Keyword opti­mierst. Dies kann zu Keyword-Kan­ni­ba­li­sie­rung führen. Wie du diese ver­mei­dest erklärt SEO native ganz her­vor­ra­gend in diesem Guide: www​.seonative​.de/​k​e​y​w​o​r​d​-​k​a​n​n​i​b​a​l​i​s​m​u​s​-​d​e​f​i​n​i​t​i​o​n​-​a​u​s​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​8​-​l​o​e​s​ungen 

2.2 MEHRERE Sup­por­ting Keywords finden

 

Wenn du aus deiner Liste ein Fokus-Keyword gewählt hast, legst du Synonyme, Longtail Keywords oder Begriffe aus dem selben The­men­be­reich als soge­nannte Sup­por­ting Keywords fest. Wie der Name schon sagt unter­stützen diese Neben-Keywords deinen Content.  Vorteile von Neben-Keywords:

  • Da nicht jeder User gleich sucht, deckst du mit Synonymen ver­schie­dene Such­ver­halten ab
  • Mit der richtigen Auswahl an ver­wandten Such­be­griffen addierst du die Such­vo­lumen vieler Keywords und wirst so mit nur einem Beitrag gleich für viele Begriffe gefunden

3. User-Intention her­aus­finden

 

Schnall dich an, denn die eigent­liche Aufgabe der Keyword-Recherche kommt jetzt: Wir wollen her­aus­finden, mit welcher Intention der User einen Such­be­griff googelt oder bingt oder yahoot.

„Intention“ bedeutet, dass der User ein bestimmtes Ziel im Sinn hat, wenn er oder sie etwas in die Suchmaske einer Such­ma­schine eingibt. Kurz-Zusam­men­fas­sung:

Der User will

– etwas wissen
– etwas kaufen
– irgendwo hin

Google kann Keywords diese Inten­tionen zuordnen, kannst du das auch? Wenn nicht hast du keine Chance, bei Google zu ranken. Denn die Such­in­ten­tion ist kein Ran­king­faktor, sondern eine Grund­vor­aus­set­zung, um zu ranken – wie mein sehr geschätzter SEO-Kollege Alexander Rus von Evergreen Media immer wieder betont.

Um den Search Intent des Users zu verstehen, benötigst du eine aus­führ­liche Analyse deines Wett­be­werbs. Schau dir an, was bereits in den Rankings bei Google zu finden ist:

– Welche Seiten-Arten ranken?
– Welchen Content findest du zu deinem gewünschten Fokus-Keyword?
– Welche Medien verwenden deine Wett­be­werber?

Dies ist meiner Meinung nach DER WICHTIGSTE SCHRITT der Keyword-Recherche – und dennoch über­springen ihn die meisten Sei­ten­er­steller und hauen an dieser Stelle einfach blind in die Tasten. Das tut meinem SEO-Herzen weh, weil es zu nichts führt (maximal zu einem Zufalls­treffer, aber darauf würde ich mich nicht stützen, oder du etwa?)

4. Content & Sei­ten­struktur erstellen

 

Mit den gefun­denen Keywords und deinen Erkennt­nissen über die Such­in­ten­tion kannst du nun kreativ werden und Inhalte für deine Wunsch­kunden erstellen. Dabei solltest du dir weiterhin bewusst sein, was deine User bei der jewei­ligen Such­an­frage im Sinn haben. Denn auch Online bewegt sich deine Ziel­gruppe durch einen Sales Funnel:

Top of the Funnel

User wollen sich allgemein über ein Thema infor­mieren. Stelle Ratgeber, „How to“-Artikel, Def­in­tions-Texte, Erklä­rungs­vi­deos oder Podcasts zur Verfügung…

Etwa 70% der Such­an­fragen sind infor­ma­tive Such­an­fragen und oben im Funnel, daher wird der Großteil deines Contents in diesen Bereich fallen.

Mid of the Funnel

Hier ist der User schon einen Schritt weiter und kennt seine eigenen Fragen und Her­aus­for­de­rungen besser. Erstelle Landing Pages, Produkt- oder Kauf­rat­geber, Case Studies…

Da die Such­an­fragen hier schon spe­zi­fi­scher sind, steigen auch die Kon­ver­sions-Raten.

Bottom of the Funnel

In diesem Bereich ist der User kauf­be­reit und ver­gleicht unter­schied­liche Angebote. Stelle Tes­ti­mo­nials, Refe­renzen, Ver­kaufs­seiten bereit.

Für diese Keywords gibt es nur wenige Such­an­fragen, dafür sind die Con­ver­sions am höchsten.

SEO-Rück­schluss

 

Keywords sind seit Anbeginn der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ein wichtiges Instru­ment, um online sichtbar zu werden. Der Umgang mit Keywords hat sich aber stark wei­ter­ent­wi­ckelt. Eine bloße Liste an Keywords ist bedeu­tungslos – worauf es wirklich ankommt ist ein echtes Ver­ständnis über deine Ziel­gruppe und die Such­in­ten­tion für jedes Keyword. Gängige Fehler im Umgang habe ich in diesem Artikel zusam­men­ge­fasst: Die 4 häu­figsten Fehler im Umgang mit Keywords

Zugegeben, das macht die Keyword-Recherche nicht einfacher und auch nicht zeit­spa­render. Auf der anderen Seite ist es aber Zeit­ver­schwen­dung, wenn man Content erstellt oder dafür bezahlt und dieser dann unsichtbar bleibt. Eine Keyword-Analyse nach den oben auf­ge­führten Punkten sorgt dafür, dass dein Content und somit dein Business auch wirklich bei Google und anderen Such­ma­schinen sichtbar wird.

FAQs zur Keyword-Recherche

Wie lange dauert eine Keyword-Analyse?

Eine umfas­sende Analyse kann viel Zeit in Anspruch nehmen, das kommt aber ganz auf die Nische an. Da eine bloße Liste noch nicht das Ende der Recherche abbildet, umfassen unsere Recher­chen inklusive Strategie-Planung für Kunden meist 3–4 Werktage.

Was kostet eine pro­fes­sio­nelle Keyword-Recherche?

Eine Keyword-Recherche mit pro­fes­sio­nellen Analyse-Tools beginnt bei Satz­ge­stalt bei 1.600 EUR netto. Die Recherche beinhaltet eine Wett­be­werbs-Analyse, eine SEO-Strategie-Planung für die gesamte Domain, eine Keyword-Planung für den Sales Funnel sowie ein Briefing zur Umsetzung von SEO-Content.

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Welches Programm eignet sich am besten, um Keyword-Listen zu erstellen?

Ich nutze Google-Tabellen, da ich hiermit Zugriffe für Mit­ar­beiter und Kunden frei­schalten kann. Alter­nativ funk­tio­nieren auch gängige Tools wie Excel oder die Tabelle von Open Office.

Was ist ein „hohes“ Such­vo­lumen und was ein niedriges?

Diese Frage kann man nicht Branchen-über­grei­fend beant­worten. „Youtube“ wird monatlich 45.000.000 mal gesucht, „Hun­de­leine“ 15.000 mal und „Hun­de­leine kaufen“ nur noch 435 mal. Dafür ist die Con­ver­sion bei letzterem Keyword deutlich höher. Wirklich aus­sa­ge­kräftig ist also nur ein Vergleich von Such­vo­lumen innerhalb der eigenen Branche.

Manche SEOs raten zu min­des­tens 800 Such­an­fragen für ein Keyword, damit sich der Aufwand lohnt. Da ist sicher etwas wahres dran, aller­dings schwanken manche Such­be­griffe saisonal – manche Trends-Begriffe werden heute noch nicht gesucht, aber in einigen Monaten.

Wie kann ich mit einem Beitrag gleich für mehrere Keywords ranken?

Indem du neben deinem Fokus-Keyword auch die richtigen Sup­por­ting Keywords findest. Dabei handelt es sich um Synonyme, Longtail Keywords – Vor­aus­set­zung ist, dass die Keywords alle dieselbe Such­in­ten­tion abdecken!

Was ist die Such­in­ten­tion und wie finde ich sie heraus?

Indem du deinen Wett­be­werb ana­ly­sierst (bereits rankende Seiten). Hier findest du einen aus­führ­li­chen Guide zum Thema Such­in­ten­tion.

Wie optimiere ich meine Seite mit Yoast SEO?

Yoast SEO ist ein Plugin für WordPress und Typo3, worüber man unter anderem das Fokus-Keyword, den Titel und die Meta-Beschrei­bung für eine Seite festlegt. Das Tool hat ein Ampel-System, welches anzeigt wie „gut“ oder „schlecht“ deine Seite SEO-Optimiert ist.

Yoast fokus­siert sich aber nur auf EIN Keyword – nicht auf die Such­in­ten­tion, nicht auf Sup­por­ting Keywords usw. Daher würde ich mich mehr auf meinen eigenen Men­schen­ver­stand als bloß auf das Tool verlassen. Ich per­sön­lich finde es sehr nützlich, um den Title Tag und die Meta Descrip­tion fest­zu­legen.

SEO-Texter-Blog

Maike Burk
Gründerin, Online-Jour­­na­­listin, SEO-Expertin

Maike liebt Content, der für den Menschen erstellt wird – und bei Google gefunden wird. Als Gründerin von Satz­ge­stalt sieht sie ihre Mission darin, SEO-Texte anspruchs­voll zu gestalten. // Erfahre mehr über das Team und Satz­ge­stalt. Folge uns auf Instagram, Facebook und Linkedin.

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