Sag es mit Gefühl: 6 einfache umsetz­bare Pra­xis­tipps für emo­tio­na­lere Texte

Ver­öf­fent­licht am 4. Dezember 2023  |  von Maike Burk

Emotional schreiben bedeutet nicht, dass du es total über­treiben musst und deine Leser:innen in Tränen aus­bre­chen. Sondern dass deine Aussage für deine Ziel­gruppe greifbar wird – und zu ihrer Lebens­rea­lität passt.

Vor allem in Zeiten von ChatGPT und anderen KI-Tools sehnen sich deine Leser:innen danach, mensch­liche und indi­vi­du­elle Text zu lesen.

Wie du Menschen über den Bild­schirm hinweg berührst und dabei deine eigene Per­sön­lich­keit zum Vorschein kommt – das erkläre ich dir in diesem Blogartikel.

Wozu brauchen wir Emotionen in Texten?

Wir Menschen treffen Ent­schei­dungen auf Basis von Emotionen. Ob wir wei­ter­lesen, ob wir einen Pulli kaufen, ob wir einen News­letter abon­nieren: Pure Emotion.

Viel­leicht denkst du jetzt: „Nein, ich treffe meine Ent­schei­dungen rational. Ich habe mir die Schuhe gekauft, damit ich im Winter nicht friere und gesund bleibe.“

Jaaaaa, aber: Diese rationale Erklärung ist nicht deine Ent­schei­dungs-Basis – sondern nur die Erklärung für den Kauf.

Merke:
Menschen treffen Ent­schei­dungen emotional – und begründen oder recht­fer­tigen sie rational.

Das tun wir alle, auch wenn wir es nicht merken. Und genau deswegen brauchst du in deinen Marketing-Texten Emotionen.

Magie zwischen dir und deinen Leser:innen

Wenn du deine Texte mit einer Prise Emotionen abschmeckst, wird sich das für dich verbessern:

  1. Du und dein:e Leser:in trefft euch auf Augenhöhe. Dein Text wirkt wie ein Dialog und nicht wie ein Vortrag von oben herab, wo nur eine Person den Rede­an­teil hat – bla bla blubber-di-blubb…
  2. Deine Leser:innen bekommen das Gefühl, dass du sie ver­standen hast. Das ist ein Gefühl der Zuge­hö­rig­keit – und die Vor­aus­set­zung dafür, dass sie zu poten­zi­ellen Kund:innen werden können.
  3. Du als Mensch wirst „anfassbar“, weil du Texte mit deiner per­sön­li­chen Note schreibst. Die gibt es nur bei dir und nirgendwo anders, einmalig halt…

Hör dir die Pod­cast­folge mit meinen Tipps zu emo­tio­nalen Texten an:

Emotional schreiben – 6 erprobte Tipps

Kommen wir zu den konkreten Methoden, die du gleich mal aus­pro­bieren kannst. Damit deine Texte emo­tio­naler werden. Los geht’s:

1. Tipp: Deine Per­sön­lich­keit soll spürbar sein

Schauen wir uns gleich zwei Beispiele an.

Du kannst erklären… (bitte kurz durchhalten):
„Content Marketing ist eine Mar­ke­ting­stra­tegie, bei der relevante Inhalte erstellt und ver­breitet werden, um eine bestimmte Ziel­gruppe anzu­spre­chen. Ziel ist es, Interesse zu wecken, das Mar­ken­be­wusst­sein zu stärken und die Kun­den­bin­dung zu fördern.“

Oder du kannst es so erklären:
„Content Marketing ist wie das Erzählen einer packenden Geschichte, die die Leute wirklich hören wollen… Der Clou dabei ist, dass man nicht nur plump Werbung macht, sondern echte Ver­bin­dungen aufbaut und den Menschen etwas gibt, das sie wirklich brauchen oder lieben. “

Beide Versionen sind inhalt­lich „richtig“. Aber: Zwei total unter­schied­liche Per­sön­lich­keiten müssen sie geschrieben haben…

– Das Beispiel oben klingt sachlich, eher nach einem Wikipedia-Eintrag – als Leser:in hat man eine Distanz zum Autor. (Ein Kunde von mir meinte, da schält er gleich ab – der Text mache ihn müde…)

– Das untere Beispiel wirkt flapsig, ein bisschen jugend­lich – davon fühlt sich natürlich auch nicht jede:r angesprochen.

Die Frage ist also: Wie willst du rüber­kommen? Nahbar, locker, lustig, empa­thisch, …? Welche Menschen möchtest du in deinen Texten ansprechen?

Überlege dir das, bevor du deine Texte schreibst.

Was wäre, wenn deine Wunschkund:innen von ganz alleine auf dich zukommen? Lerne im SEO-Freunde-News­letter, wie du mit deiner Website bei Google sichtbar wirst – und die richtigen Kund:innen anziehst:

Mit der Anmeldung zum News­letter erhältst du meine beliebte SEO-Check­liste. Du stimmst der Daten­schutz­er­klä­rung von Satz­ge­stalt zu und kannst dich jederzeit wieder abmelden.

„Inspi­riert durch deine wert­vollen Inhalte habe ich SEO-opti­mierte Blog­ar­tikel geschrieben, die tat­säch­lich fast alle auf Seite 1 ranken. Von Herzen danke für deinen tollen Content!”

Sophie – Newsletter-Abonnentin

2. Tipp: Erzähl mir eine Geschichte!

Erfah­rungen sind mehr wert als Theorie. Deswegen ist es klasse, wenn du in deinen Texten deine authen­ti­sche Erfah­rungen teilen kannst (oder zum Beispiel die einer Kundin).

Eine meiner Kundinnen hat gerade einen Artikel geschrieben, wo es u.a. um Schwimm­win­deln geht:

„Es wird oft behauptet, dass Babys im Wasser das große Geschäft nicht erledigen würden, da der Was­ser­druck höher als der Luftdruck sei. Jedoch wider­spre­chen meine Erfah­rungen im Schwimm­kurs dieser Annahme, da ich „Unfälle“ dieser Art immer wieder beobachte.“

Quelle: https://​rochen​kinder​.de/​b​a​b​y​s​c​h​w​i​mmen/

 

Diese Geschichte kann man sich nicht aus den Fingern saugen (oder es wäre wirklich sehr vermessen). Die Erfahrung wirkt authen­tisch und das Vertrauen in die Aussagen der Autorin zum Thema Schwimm­win­deln steigt.

Im Marketing sagt man dazu auch: „Show, don’t tell.“

Das kann so eine bei­spiel­hafte Geschichte wie oben sein, ein Tes­ti­mo­nial von Kund:innen oder auch ein Screen­shot als Referenz. Zum Beispiel wie die Fol­lo­wer­zahl auf Instagram gestiegen ist, nachdem du deine ange­prie­sene Methode umgesetzt hast.

Solche detail­lierten Geschichten haben mehr Wert als wenn du schreiben würdest: „Durch Marketing gewinnst du mehr Kund:innen.“ Ist halt ein bisschen flach…

3. Tipp: „Oh lala“ – schreibe wie gesprochen

„Da hast du den Salat.“

„Tzzzz, nervig.“

„Oh lala, das steht dir aber!“

Solche „gespro­chen klin­genden“ Phrasen (oder auch nur Buch­staben) machen deinen Text richtig luftig und nahbar!

Wenn das mal nicht das Eis zwischen dir und deinen Leser:innen bricht…

Aber warum solltest du das Eis überhaupt brechen?
Weil du deinen Leser:innen keinen text­li­chen Vortrag runter rattern willst (nehme ich an). Sondern in eine Art Dialog mit ihnen kommen willst.

Und das ist – zugegeben – beim Schreiben viel schwerer, weil zwi­schen­mensch­liche Signale wie die Mimik wegfallen.

Solche gespro­chen klingende For­mu­lie­rungen wie ein „pffffff“ können spontane Laute wie einen Seufzer zumindest nachahmen und so ein bisschen Mimik und Kör­per­sprache ersetzen. Sodass deine Texte mensch­li­cher wirken.

4. Tipp: Setze Charisma-Wörter ein

Starten wir gleich wieder mit einem Beispiel. Schau dir diese beiden Über­schriften an:

„Fakten zum Google-Algorithmus“
Ver­blüf­fende Fakten zum Google-Algorithmus“

Bei der 2. Variante habe ich ein soge­nanntes „Charisma-Wort“* ein­ge­setzt, um die Über­schrift kraft­voller zu machen. In dem Fall wird man auch neugierig, was denn da so ver­blüf­fend sein soll… ?

Das sorgt also für Auf­merk­sam­keit und für mehr Klicks.

Noch ein paar Beispiele: Charisma-Wörter kannst du auch verwenden, um deine Texte bild­hafter erscheinen zu lassen oder ihnen mehr Ausdruck zu verleihen:

auflisten → run­ter­rat­tern (habe ich oben im Text verwendet)
runter fallen → aus der Hand geglitten
lustig → der absolute Brüller

* allgemein eher bekannt als „Power-Wörter“, „Signal-Wörter“ oder auch kraft­volle Wörter… Aber ich sage dazu lieber Charisma-Wörter (wer möchte schließ­lich kein Charisma?)

5. Tipp: Nutze Metaphern

„Mein lieber Schwan!“

„in trockenen Tüchern“

„jemandem auf die Sprünge helfen“

Ich liebe Metaphern, weil sie eine Aussage in ein Bild ver­wan­deln. Und Menschen merken sich Bilder viiiiiiiel besser als kalte Fakten.

Außerdem können schwer ver­ständ­liche Themen durch Metaphern leichter ver­ständ­lich werden, Beispiele kommen gleich noch.

Du kannst auf alt­be­kannte Metaphern zurück­greifen, um deine Texte bild­hafter zu machen. Noch besser finde ich, mir eigene Metaphern zu überlegen. Ich erkläre SEO gerne anhand von Bildern aus der Archi­tektur (weil ich das studiert habe):

✅ „Deine Website ist deine digitale Immobilie.“

✅ „Keywords funk­tio­nieren wie eine Brücke: Sie verbinden eine Such­an­frage von einem User mit dem Inhalt, der auf deiner Seite steht.“

✅ „Links sind wie Straßen: Google und User:innen nutzen sie, um von Internet-Adresse zu Internet-Adresse zu gelangen.“

Tipp: Schaffe nicht allzu über­zo­gene Bilder, die du in 3 Sätzen lang und breit ausführen muss. Eine gute Metapher passt meiner Erfahrung nach in einen Satz – und macht SOFORT das Thema klar, ohne dass Leser:innen ins Grübeln kommen.

Bitte starte deine Blog­ar­tikel also nicht mit einer aus­schwei­fenden Metapher, die vom eigent­li­chen Thema ablenkt. Zum Beispiel:

❌ „Am Montag bin ich in den Wald gegangen. Auf meinem Weg habe ich Pilze gefunden und mich gefragt, ob die Pilz-Saison nicht schon lange vorbei ist. Und da fiel mir auf: Auch Coachings sprießen gerade wie Pilze aus dem Boden.“

So eine Aus­schwei­fung löst eher ein „Häh!?“ beim Lesen aus. Und viel­leicht kennst du das Sprich­wort: „A confused mind doesn’t buy“ = Jemand der verwirrt ist, wird keine Kauf­ent­schei­dung treffen.

Das trifft aber nicht nur aufs „kaufen“ zu, sondern auch aufs Anklicken und Wei­ter­lesen. Denn selbst bei kos­ten­losen Inhalten müssen wir unserer Ziel­gruppe einen Grund „verkaufen“, unseren Inhalten Zeit zu schenken.

6. Tipp: Schreibe ver­ständ­liche Texte

Nicht dass wir uns missverstehen.

Die Beispiele oben sind tolle Wege, um deinen Text auf­zu­lo­ckern – aber wir wollen nicht, dass unsere Texte nur aus solchen emo­tio­nalen For­mu­lie­rungen bestehen.

Vor allem sollten deine Texte leicht ver­ständ­lich sein. Je nachdem, welches Wissen deine Ziel­gruppe mitbringt und je nach Thema sollten Texte unter­schied­lich geschrieben werden.

Viel­leicht denkst du jetzt: Ver­ständ­lich schreiben ist banal und kin­der­leicht, das kann ja jede:r.

Da wider­spreche ich dir. Keine einzige meiner Steu­er­be­ra­te­rinnen konnte mir je eine ver­ständ­liche Email schreiben. In unseren Medien finden wir immer wieder kryp­ti­sche Texte über Politik und Wirt­schaft. Expert:innen schreiben ver­wir­rende Texte auf ihren Blogs…

Überall findet man Texte, die erklä­rungs­be­dürftig sind.

In meinem Text-Coaching mit einem Kunden musste mir ein geschrie­bener Satz neulich in 3 gespro­chenen Sätzen erklärt werden. Das war okay, weil wir es ja gemeinsam auflösen konnten.

Das Problem ist: Wenn solche Texte online stehen wird niemand mehr sagen „das habe ich jetzt nicht ver­standen. Erklär nochmal.“ Du und deine Leser:innen steht euch ja nicht physisch gegenüber… Und dann ist es halt schade, wenn die Person die Seite einfach weg klickt, oder?

Deswegen mein Tipp: Lese deine eigenen Texte nach 1–2 Tagen Pause nochmal durch. Ich mache das immer – und verstehe dann manche For­mu­lie­rungen selber nicht mehr. An solchen Stellen „räume ich auf“, bevor ich den Beitrag veröffentliche.

Beispiel: Da meine Ziel­gruppe eher SEO-Anfänger:innen sind, schreibe ich in meinen Texten von den „Such­ergeb­nissen“. Wenn ich mich an SEO-Expert:innen wenden wollte, würde ich den Fach­be­griff „SERPs“ verwenden.

Wie ist das bei deiner Ziel­gruppe? Fach-Jargon oder Umgangssprache?

Fazit

Bei deinen Website-Texten geht es darum, die richtige Schnitt­menge zu finden: Sie sollen nach dir klingen – und sie sollen auch für deine Ziel­gruppe geschrieben sein. Wie das bei einem Dialog ja auch ist: Es geht darum, sich aus­zu­tau­schen (und im Idealfall nicht darum, dass nur eine Person ihren Stand­punkt vertritt, oder?)

Mit meinen Tipps von oben solltest du kin­der­leicht bestehende Texte nach­schleifen und neue verfassen können.

Häufige Fragen zu emo­tio­nalen Texten

Sind emo­tio­nale Texte „pro­fes­sio­nell“?

Unter „pro­fes­sio­nellen Texten“ finden wir oft kryp­ti­sche For­mu­lie­rungen,  Schach­tel­sätze, eine Ladung an Fachbegriffen…

Gegen­frage: Ist es pro­fes­sio­nell, wenn Texte nicht ver­ständ­lich für die Ziel­gruppe sind? Ich per­sön­lich denke beim Lesen dann eher, dass der Autor oder die Autorin selber nicht ver­standen hat, worum es geht. Und das wirkt auf mich zumindest un-expertenhaft.

Wie viel „Emotion“ du deinen Texten verleihst, bleibt natürlich dir per­sön­lich über­lassen. Wie ich in Punkt 6 beschreibe sollten deine Texte in erster Linie ver­ständ­lich sein.

Was ist mit Themen, die einfach nicht emotional sind?

Ahhh, du meinst sowas wie eine Zahnarzt-Praxis. Wie soll man da bitte emo­tio­nale Texte schreiben?

Ich hab eine Idee: Mit gesunden Zähnen, kann man kräftig in einen Apfel beißen. Mit schönen Zähnen fühlt man sich selbst­be­wusster beim Lachen.  Und wer will schon auf Mund­ge­ruch hin­ge­wiesen werden? All das sind Aspekte, die ein Zahnarzt auf seiner Website benennen kann.

noch mehr Beispiele
Fitness-Studio  im Sommer selbst­be­wusst am Strand spazieren
Zimmerer   nach­hal­tige Sanie­rungen für ein Dach, das ein Leben lang hält
Stress­be­wäl­ti­gung  den eigenen Alltag wieder im Griff haben und sich selbst­er­mäch­tigt fühlen

Wie vermeide ich es, über­trieben oder unecht zu wirken, wenn ich emotional schreibe?

Lies deinen eigenen Text nochmal durch und spüre rein, ob er nach dir klingt. Frag eine Person, die dich gut kennt, ob sie dich in deinem Text wie­der­erkennt (hol dir aber nicht zu viel Feedback ein, dann hast du tausend Meinungen und das macht den Text erfah­rungs­gemäß nicht besser).

Du kannst bei der „Emo­tio­na­li­sie­rung“ deiner Texte ja auch erstmal klein anfangen und Charisma-Wörter einsetzen. Ersetze „ver­standen“ mit „begriffen“ oder „kapiert“ … Und achte immer darauf, dass dein Text ver­ständ­lich bleibt.

Wie kann ich fest­stellen, ob mein Text die richtige emo­tio­nale Wirkung hat?

Wenn deine Texte den richtigen Nerv treffen, wirst du mehr Reak­tionen darauf bekommen. Zum Beispiel Kom­men­tare unter deinen Blog­texten, Emails auf deine News­letter usw.

Das passiert dann, wenn du einen Dialog schaffst, von dem sich Leser:innen ange­spro­chen fühlen.

Wie können emo­tio­nale Texte in der digitalen Welt genutzt werden?

Online sind wir in unserer Kom­mu­ni­ka­tion „anonymer“ – niemand sieht geröteten Wangen, wenn wir uns über etwas aufregen… Emo­tio­nales Schreiben kann dazu führen, dass ein Online-Text wir­kungs­voller wird und die Emotion her­auf­be­schwört, die du aus­drü­cken möchtest. Das kann helfen, das Enga­ge­ment zu fördern und eine starke Community aufzubauen.

Gibt es bestimmte emo­tio­nale Auslöser, die ich in meinen Texten verwenden sollte?

Das hängt von deiner Ziel­gruppe ab. Welche Wünsche und Bedürf­nisse haben Menschen, die du anspre­chen möchtest? Was lässt sie nachts wach liegen, wobei du ihnen helfen könntest?

Hier kannst du mein Arbeits­buch Avatar-Heldin run­ter­laden, sodass du deine Wunschkund:innen im Schlaf kennst

Du möchtest nicht mehr am Rock­zipfel von Social Media hängen? Sondern lieber Anfragen von poten­zi­ellen Kunden erhalten, die deine Seite im Internet finden? Im News­letter zeige ich dir, wie du auto­ma­tisch über SEO gefunden wirst:

Mit der Anmeldung zum News­letter erhältst du meine beliebte SEO-Check­liste. Du stimmst der Daten­schutz­er­klä­rung von Satz­ge­stalt zu und kannst dich jederzeit wieder abmelden.

„Ich habe dank deiner Hilfe schon wieder einen richtig gut rankenden Artikel (Such­vo­lumen 1.300), schwanke zwischen Platz 1 und 3 🥳.”

Cristina – Newsletter-Abonnentin

SEO-Texter-Blog

Maike Burk
Lieb­ha­berin von Pistazien-Eis und Hüt­ten­wan­de­rungen, SEO-Expertin 

Meine Mission ist es, empa­thi­sche Texte so zu gestalten, dass sie bei Google auf Seite 1 gefunden werden. Zum Glück ist das heute kein Wider­spruch mehr, ansonsten wäre ich wieder im Archi­­tektur-Büro ange­stellt… // Erfahre mehr über mich oder folge mir auf Instagram.

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