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Google Ads: Wie du deine Umsätze um 60% steigerst

Ver­öf­fent­licht am 27. Juli 2020  |  von Maike Burk

Wer­be­maß­nahmen bei Google sind messbar, steigern deinen Umsatz und sind eine wertvolle Ergänzung zu orga­ni­schem SEO. Für wen Google Ads geeignet sind, wie deine Kampagne zum Erfolg wird und was Werbung kosten darf. Im Interview mit der Ads-Expertin Monika Nach­ti­gall – inklusive einer Case Study aus einem gemein­samen Satz­ge­stalt-Projekt.

#05 Google Ads Kampagnen erstellen I für 60% mehr Umsatz

 

Hör dir das Interview als Podcast-Folge an:

Begriffe

SEO steht für Search Engine Opti­miz­a­tion – zu Deutsch Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Damit sind alle orga­ni­schen Maßnahmen gemeint, damit eine Webseite bei Google oder anderen Anbietern gefunden wird.

SEA steht für Search Engine Adver­ti­sing oder auch Such­ma­schi­nen­wer­bung. Dabei handelt es sich um bezahlte Maßnahmen – die Preise werden per Klick ermittelt. Wir verwenden hier den Begriff Google Ads.

1. Für wen sind Google Ads geeignet?

 

Gerade, wenn du in einer bestimmten Nische gefunden werden willst, eignen sich Anzeigen bei Google, da die Such­ma­schine mit ca. 90% Markt­an­teil ein Gros der Such­an­fragen abdeckt. Das ist also der „Place to be“, wenn du im Netz gefunden werden möchtest.

Google Ads kann man in allen möglichen Bereichen einsetzen:

  • Wenn du als Solo­pre­neur mit deinem eigenen Produkt oder Dienst­leis­tung durch­starten willst
  • Wenn du ein lokales Unter­nehmen führst, wie zum Beispiel ein Restau­rant
  • Wenn du einen Online-Shop besitzt
  • Wenn du ein größeres Unter­nehmen aufbauen möchtest…

2. Zu welchem Zeitpunkt sollte man mit Wer­be­an­zeigen anfangen?

 

Man kann jederzeit mit Google Ads starten.

Wichtig ist, dass du die ent­spre­chenden Infor­ma­tionen bereit hältst, damit mit denen der User inter­agieren soll. Das können unter­schied­liche Inhalte sein – je nachdem, welches Ziel die Wer­be­an­zeige und die Landing Pages haben:

  • Content (Infor­ma­tionen)
  • Ein funk­tio­nie­rendes Kon­takt­for­mular
  • eine Landing Page mit allen wichtigen Infos und Call to Actions
  • eine Pro­dukt­seite mit funk­tio­nie­render Kauf­op­tion
  • ein klares Angebot…

Tipp: Optimiere deine bewor­benen Landing Pages auch auf SEO und die User-Intention. So kannst du doppelt von deinen Maßnahmen pro­fi­tieren!

3. Welche Vorteile haben Ads gegenüber orga­ni­schem SEO?

 

Mit Ads kann man Nutzer erreichen, die ansonsten nicht auf deine Seite kommen würden. Zum Beispiel, weil deine Seite noch nicht rankt. In dem Fall sind Wer­be­maß­nahmen eine Abkürzung – sie können dich sehr viel schneller sichtbar machen.

Hier siehst du die Unter­schiede und jewei­ligen Vorteile von orga­ni­schem SEO und Google Ads:

SEO

  • Google ist kos­ten­frei
  • Maßnahmen greifen langsamer
  • lang­fris­tige Rankings
    mit ein­ma­ligem Aufwand
  • hohes Vertrauen in Such­ergeb­nisse
  • Wett­be­werber werden verdrängt
  • Ranking-Erfolge sind messbar

SEA

  • Budget für Klicks
  • sofort Klicks, Traffic, Umsatz
  • Rankings, solange bezahlt wird
  • Keywords können schnell auf Erfolg getestet werden
  • Wett­be­werber werden verdrängt
  • Con­ver­sion-Erfolge sind messbar und ska­lierbar

Hinweis: Wenn du SEO und SEA gekonnt angehst, rankst du mit beiden Maßnahmen auf der ersten Ergeb­nis­seite. So besetzt du ZWEI PLÄTZE in den Top-Such­ergeb­nissen. Das macht deine Marke besonders präsent und sorgt außerdem dafür, dass es weniger Platz für Wett­be­werber-Seiten gibt.

Inwiefern haben Ads Aus­wir­kungen auf das orga­ni­sche Ranking?

 

Beide Maßnahmen haben keinen direkten Einfluss auf­ein­ander. Das heißt: Nur weil du Google für Werbung bezahlst, ver­bes­sern sich nicht auto­ma­tisch deine Rankings. Das hat den Vorteil, dass orga­ni­sches SEO kostenlos bleibt und keiner einen orga­ni­schen Wett­be­werbs­vor­teil bekommt, weil er oder sie in Ads inves­tiert.

Dennoch können Ads indirekte Aus­wir­kungen auf dein SEO haben: Wenn du deinen Webseiten-Traffic durch Ads-Maßnahmen steigerst und Nutzer positiv mit deinen Inhalten inter­agieren, kann das lang­fristig positive Aus­wir­kungen auf deine Such­ma­schi­en­op­ti­mie­rung haben.

Je höher und qua­li­ta­tiver die Inter­ak­tion auf der Webseite durch Ads sind, desto beliebter macht sich deine Ad im Algo­rithmus und wird günstiger im CPC. Eine User-Opti­mierte Webseite bringt also auch güns­ti­gere Ergeb­nisse.

Merke: Dafür müssen die Inhalte deiner Seite zur Such­in­ten­tion des Users passen!

4. Auf welche Arten von Keywords sollte man bei Google Ads opti­mieren?

 

Keywords im orga­ni­schen SEO

Das Gros der Such­an­fragen liegt im Infor­ma­ti­ons­be­reich – bei ca. 80% der Such­an­fragen wollen User etwas wissen.

Wenn User ein soge­nanntes „kom­mer­zi­elles Keyword“ googeln, haben sie eine Kauf­ab­sicht. Diese Anfrage macht weniger als 10% aller Such­an­fragen aus.

Sehr viele orga­ni­sche Opti­mie­rungen drehen sich daher um Defi­ni­tions-Artikel, Ratgeber, Schrit­te­an­lei­tungen usw. mit einem hohen Infor­ma­ti­ons­wert.

Keywords im Bereich SEA

Ads geben dir die Mög­lich­keit, mehr Keyword-Varia­tionen aus­zu­pro­bieren – gerade bei kom­mer­zi­ellen Such­be­griffen kannst du so eine hohe Band­breite an Such­wör­tern abdecken.

User suchen im E‑Commerce zum Beispiel ganz präzise nach Begriffen wie „Bikini High Waist türkis“ oder „Sneaker Laufen Herren grau“. Auch wenn das vom Such­vo­lumen gesehen seltene Anfragen sind, kannst du Ads darauf opti­mieren, da spe­zi­fi­sche Keywords sehr gut kon­ver­tieren.

👉🏾 Hör in die Podcast-Folge rein, wo die Ads-Expertin Monika Nach­ti­gall diese Aspekte genauer erläutert

5. Sind Wer­be­maß­nahmen bei Google teuer?

 

„Ads sollten nie teurer sein als dein Invest­ment. Du solltest wieder raus­be­kommen, was du inves­tierst. Sei es durch Pro­dukt­ver­käufe, neue Kunden oder poten­zi­elle neue Kunden – wie eine News­letter-Anmeldung oder eine Kon­takt­an­frage. Ads sind darauf spe­zia­li­siert, dem User diesen Weg auf­zu­zeigen. Das tolle an Ads ist außerdem, dass du Ziele defi­nieren und auf diese Ziel­set­zung opti­mieren kannst.“
Monika Nach­ti­gall, Gründerin so smart social

 

Ads haben den Zweck, Unter­neh­mens-Umsätze zu steigern (oder Neukunden zu gene­rieren, die lang­fristig auch wieder Umsatz bringen). Sie sollen also keine Ausgabe sein – sondern ein Invest­ment. Das macht sie also pro­fi­tabel, anstatt „teuer“.

Wie hoch der Preis für einen Klick ist, kommt auf deine Branche und Nische an. Wirklich ver­glei­chen kannst du nur innerhalb deines Themas, nicht bran­chen­über­grei­fend.

Fakten zum Output von Google Ads:

– Ads sollten nie teurer sein, als das, was du raus bekommst

Ads bringen
– neue Leads = poten­zi­elle Kunden, die dich kon­tak­tieren
– News­letter-Anmel­dungen
– Kon­takt­an­fragen (über ein Kon­takt­for­mular auf deiner Seite)
– Produkt-Käufe

Worin liegt der Unter­schied von Google Ads und Social Media

 

Social-Media-Werbung eignet sich zum Beispiel, um kos­ten­lose Produkte wie ein Freebie zu bewerben, deine News­letter-Liste aus­zu­bauen oder deine Social Media Kanäle bekannter zu machen.

Google Ads eigenen sich besser, wenn du ein Produkt verkaufen willst. Hier ist der User schon „warm“, da er ja durch die eigene Suche nach dem Produkt auf die Ad gelangt, also schon ein Kauf­in­ter­esse hat.

Dennoch kann man keine komplett klare Grenze ziehen. Es kommt auf das Produkt, den Preis und viele weitere Faktoren an, wo oder wie eine Ad erfolg­reich funk­tio­niert.

6. Case Study: Welche Stei­ge­rungen sind mit Google Ads möglich?

 

„Durch das gezielte Targeting und eine klare Fest­le­gung der Ziel­gruppe konnten wir im letzten Monat die Con­ver­sion um fast 300% steigern. Das ist ein enormer Faktor, der sich auch für das Unter­nehmen sehr gut auszahlt: Sie inves­tieren weniger in Ads, haben aber weitaus mehr davon. Und das ist mein Ziel für alle Unter­nehmen: Smartes Marketing.“

 

Ich habe die Google Ads von unserem gemein­samen Kunden über­nommen. Die Kampagnen wurden zuvor von Google selbst erstellt – damals lag die Inter­ak­ti­ons­rate bei etwa 2%. Das ist sehr, sehr wenig.

Was damals gemacht wurde: Die Ads wurden auf­ge­setzt, die Kampagnen wurden auf­ge­setzt, Budget wurde ein­ge­setzt – und dann wurde nie wieder etwas damit gemacht.

Nachdem wir das Projekt über­nommen und optimiert haben, konnten wir die Inter­ak­ti­ons­rate auf über 30% steigern. Das hat natürlich auch viel mehr Con­ver­sions gebracht. Und das beste: Wir haben weit weniger Budget dafür ein­ge­setzt. Durch gezielte Opti­mie­rung, gezieltes Targeting und eine gezielte Strategie, konnten wir hier viel mehr erreichen, als das, was vorher der Standard war.

Im letzten Monat konnten wir durch das gezielte Targeting die Con­ver­sion um fast 300% steigern.

Google-Ads-Kampagne-steigerung-Conversion

Phase 1 (links) zeigt die Zeit ohne Opti­mie­rung
Phase 2 (mitte) zeigt unseren Start der Zusam­men­ar­beit mit dem Kunden mit dem Testing der Keywords
Phase 3 (rechts) zeigt den Anstieg der Con­ver­sions am Ende der Testphase mit Umsetzung der Learnings aus der Test-Phase

Google-Ads-Kampagne-erstellen

Im nicht-opti­mierten Teil (unten) lagen die Kosten pro Con­ver­sion bei etwa 54,76 EUR. Nach der Opti­mie­rung (oben) liegen sie mit ähnlichem Budget bei bei 2,69 EUR. Zudem stiegen die Con­ver­sions von 13 auf 277.

Begriffe

Con­ver­sion: Ein Ziel, auf das Optimiert werden soll, Zum Beispiel ein Kauf, eine News­letter-Anmeldung, eine Kon­takt­auf­nahme…

Lead: (Poten­zi­eller) Neukunde, der seine Kon­takt­daten hin­ter­lassen hat oder auch ein Kunde, der etwas gekauft hat.

Targeting: Defi­ni­tion der Ziel­gruppe zum Beispiel über den Ort, Inter­essen, Lebens­stan­dard, Geschlecht usw.

7. Können Anzeigen helfen, wenn Con­ver­sions schlecht sind oder das Business einfach nicht ins Laufen kommen will?

 

Frage: Ads werden häufig dann ein­ge­setzt, wenn andere Maßnahmen nicht funk­tio­nieren: Kunden kaufen nicht, Seiten kon­ver­tieren nicht… obwohl die bereits Traffic vorhanden ist. Können Wer­be­maß­nahmen helfen, wenn das Business nicht in die Gänge kommen will?

Antwort: Dann Ads zu schalten ist nicht ideal – denn es gibt immer einen Grund, warum eine Seite trotz Traffic nicht kon­ver­tiert. In diesem Fall solltest du

  • deine Seite ver­bes­sern
  • und dann mit Ads testen, ob sie nun besser performt

 

Letztlich ent­scheiden deine Seite und deine Ad darüber, ob du Umsätze machst – nicht die Ad.

„Ads sind kein Ret­tungs­anker, sondern ein Support für deine Webseite oder für deinen Social Media Account. Du bist dafür ver­ant­wort­lich, was auf deiner Webseite steht und wie gut dein Angebot ist. Wenn das nicht gut ist, helfen dir auch Ads nicht dabei, das zu kon­ver­tieren. Anzeigen sind keine Garantie dafür, dass du etwas verkaufen wirst oder Neukunden gewinnen wirst. Im Grunde skaliert man mit Ads die Web­sei­ten­be­su­cher höher – aber letztlich ist das Angebot dafür ver­ant­wort­lich, ob der Besucher zum Neukunden wird.“

8. Was sind die Schritte für erfolg­reiche Google Ads?

 

Zunächst mal: Nimm Dir Zeit für Deine Kampagne. Plane richtig und setze dir Ziele.

 

1. Ziele: Definiere das Ziel deiner Kampagne. Was soll der User auf deiner Webseite machen? Das ist dann die Con­ver­sion.

 

2. Budget- und Zeitraum-Planung: Definiere die Kosten. Was bringt dir die Con­ver­sion ein, was darf sie also maximal kosten?

Richtwert von Moni zum Start einer Kampagne:
– Ad Kosten = 1/3 des Gewinns
– Im Laufe der nächsten Monate sollte auf Ad-Kosten = 1/6 des Gewinns skaliert werden

Beispiel:
– Ein Produkt kostet 100 EUR
– Ein Pro­dukt­ver­kauf bringt einen Gewinn von 60 EUR
– Die Kosten pro Con­ver­sion sollten also Anfangs etwa 20 EUR betragen und auf 10 EUR runter skaliert werden

 

3. Keyword-Recherche: Auf welche Keywords möchtest du opti­mieren?

Mein Tipp: Starte mit 10 Keywords die sich nicht stark ähneln – optimiere dann die schwächsten heraus und setze neue ein. So findest du deine stärksten Keywords.

 

4. Ziele: Was möchtest du verkaufen und wie viel möchtest du verkaufen?

 

5. Testen / Varia­tionen / Opti­mie­rung: Welche Ziel­gruppe / welches Wording / welche Keywords funk­tio­nieren am besten? Worauf klicken die User?

Was du vermeiden solltest, damit deine Ads nicht abgelehnt werden

  • Verwende keine Mar­ken­namen oder geschützte Begriffe in den Texten. Dann wird deine Ad höchst­wahr­schein­lich abgelehnt
  • Verwende keine Aus­ru­fe­zei­chen, das kann zur Ablehnung deiner Ad durch Google führen
  • Deine Seite muss mobil optimiert sein

9. Wie ent­wi­ckeln sich Ads in der nahen Zukunft weiter?

 

Self Booking Tools

Ads werden immer stärker und ent­wi­ckeln sich immer weiter. Google und auch Social-Media-Kanäle bieten heute Self-Booking-Optionen an, womit es Unter­nehmen erleich­tert wird, selbst Anzeigen zu schalten.

Bei den Self Booking Tools handelt es sich um kos­ten­lose Tools der Netzwerke, die Unter­nehmen zur Verfügung gestellt werden, um ihre Produkte oder Dienst­leis­tungen selbst zu ver­markten. Bei Facebook und Instagram ist das der Business-Manager oder der Post Boost Button – Bei Google ist es das Google Ads Konto.

Ad-Formate

Facebook, Google und andere Netzwerke bieten immer neue Ad-Formate an, um Unter­nehmen zu unter­stützen, dass Werbung auch visuell gut gestaltet werden kann.

Sicht­bar­keit mit schwie­rigen Keywords

Gerade im Bereich von Keywords mit sehr hohen Such­an­fragen gibt es organisch auch sehr viel Wett­be­werb. Hier können Google Ads helfen, unter vielen und starken Wett­be­wer­bern sichtbar zu werden.

Ads für lokale Unter­nehmen

Auch für lokale Unter­nehmen wird es immer wichtiger, online gefunden zu werden. Etwa 50% der Nutzer, die ein lokales Unter­nehmen im Netz finden, besuchen dieses im Anschluss oder nehmen Kontakt zum Unter­nehmen auf. Google Maps bringt also physisch Kunden in Geschäfte, Restau­rants usw.

10. Welche Rolle spielt der User bei Erfolg einer Wer­be­an­zeige?

 

„Das User­ver­halten ist ein Indiz darauf, wie gut die Seite und das Angebot zu deinen poten­zi­ellen Kunden passen.“

 

Der User ist der Kern der Ads – er ent­scheidet, ob eine Wer­be­an­zeige, ein Angebot und ein Produkt für ihn relevant ist. Darum sollte man Ads immer für den User machen und nicht für das eigene Unter­nehmen oder für Google. Das Wich­tigste ist also, dass dein Angebot relevant ist für deine Ziel­gruppe.

Ana­ly­siere darum immer das User-Verhalten: Klicken User auf deine Anzeige und bleiben dann auf deiner Seite – oder verlassen sie die Webseite sofort wieder? Google bietet dir alle nötigen Daten über das User­ver­halten. Passe deine Ads, deine Angebote und deine Webseite dem­entspre­chend an.

Über Monika Nach­ti­gall

 

Monika lebt in Frankfurt und ist seit 9 Jahren auf Ads spe­zia­li­siert. Zunächst hat sie auf Agen­tur­seite für große Unter­nehmen gear­beitet – nachdem ihre Tochter vor drei Jahren auf die Welt kam, machte sie sich selbst­ständig.

Seither betreut Moni Kunden im Bereich Social Media und Google Ads. Die meisten Kunden kommen aus dem Bereich E‑Commerce, Finanzen und Coaching haben das Ziel, ihre Umsätze zu steigern oder Neukunden zu gewinnen.

Mit Erfolg, denn durch­schnitt­lich erreichen ihre Methoden eine Umsatz­stei­ge­rung von 60% mit dem Einsatz von Google Ads.

Alle Infos zu Monika unter www​.sos​mart​social​.de

Kos­ten­lose SEO-Check­liste:

– inter­aktiv und User-ori­en­tiert
– nach aktu­ellstem SEO-Wissen

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SEO-Texter-Blog

Maike Burk
Gründerin, Online-Jour­­na­­listin, SEO-Expertin

Maike liebt Content, der für den Menschen erstellt wird – und bei Google gefunden wird. Als Gründerin von Satz­ge­stalt sieht sie ihre Mission darin, SEO-Texte anspruchs­voll zu gestalten. // Erfahre mehr über das Team und Satz­ge­stalt. Folge uns auf Instagram, Facebook und Linkedin.

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