SEO-Grundlagen

Welche Vor­aus­set­zungen du benötigst, bevor du mit SEO beginnen kannst

Ver­öf­fent­licht am 20. April 2021  |  von Maike Burk

Dein SEO-Star­ter­paket: Ab wann es Sinn macht, mit SEO zu starten – und welche Grund­vor­aus­set­zungen du erfüllen musst, damit du von Googles gratis orga­ni­schem Traffic pro­fi­tieren kannst. Lade dir meinen gratis Starter-Guide runter!

#32 Ab wann macht SEO für mich Sinn?

In dieser Folge erkläre ich dir alles, was du zum Start von SEO benötigst. Außerdem habe ich ein Workbook für dich vor­be­reitet, passend zu den Inhalten der Folge. Scroll nach unten und lade dir mein Freebie runter, um erste Keywords zu finden und deine Ziel­gruppe besser zu verstehen. Viel Spaß bei der Umsetzung und beim Zuhören:

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von spotify​.com zu laden.

Inhalt laden

2 Grund­vor­aus­set­zungen für erfolg­rei­ches SEO

 

Wahr­schein­lich kennst du die Vorteile von SEO und wünschst dir, dass auch deine Webseite auto­ma­ti­sierten Traffic über Google generiert – denn Traffic bringt dir monat­liche Neukunden und damit monat­li­chen Umsatz.

Aber: Ab wann macht es Sinn, mit SEO zu starten? Welche Bereiche der Kun­den­reise fallen in den Bereich Suchmaschinenoptimierung?

Diese Fragen bekomme ich häufig gestellt – außerdem merke ich in vielen Gesprä­chen mit poten­zi­ellen Neukunden, dass sie erstmal das Fundament schaffen müssen, bevor sie in SEO inves­tieren sollten. Denn SEO bringt erst was, wenn die Rah­men­be­din­gungen passen – und ich will einfach nicht, dass die Maßnahmen verpuffen (und damit deine Zeit und dein Budget).

Ich habe das Gefühl, dass viele SEOs hier nicht trans­pa­rent beraten. Das zerrt natürlich die ganze SEO-Branche in einen schlechtes Licht, wenn am Ende der Zusam­men­ar­beit keine Rankings vorhanden sind – oder wenn die Seite zwar rankt, das besagte Keyword aber kein Such­vo­lumen hat und damit keine poten­zi­elle Neukunden ans Webseiten-Land spült.

Darum zeige ich dir in diesem Guide, welche Faktoren die Grundlage für erfolg­reiche SEO-Maßnahmen sind. Ich nenne sie auch gerne die „Phase 0“ von Suchmaschinenoptimierung:

1. Du hast eine Zielgruppe

SEO ist kein Ret­tungs­anker für ein fehlendes Business-Modell oder für einen Markt, der nichts abwirft. Darum ist mir wichtig, dass du eine Ziel­gruppe und ein klares Angebot hast (und im besten Fall auch schon zahlende Kunden). So können wir sicher gehen, dass sich dein SEO-Invest­ment auch wirklich auszahlt.

Leitfaden zum SEO-Start hier runterladen:

Kos­ten­loser SEO-Star­ter­guide:

– Keywords brainstormen
– SEO für Anfänger:innen
– Basis-Kennt­nisse auffrischen

Mit der Anmeldung zum News­letter stimmst du der Daten­schutz­er­klä­rung von Satz­ge­stalt zu. Weitere Infor­ma­tionen zum News­letter.

2. Dein Thema wird im Internet gesucht

Ob dein Thema im Netz gesucht wird, zeigt sich am Such­vo­lumen bei der Keyword-Recherche. Ich mache im Erst­ge­spräch mit meinen Kunden immer Stich­proben, ob das jeweilige Thema in Form von Keywords gesucht wird. Wenn nicht, sage ich das ganz offen – denn ohne Such­vo­lumen macht SEO keinen Sinn.

Du kannst auch ganz einfach selbst über­prüfen, ob deine poten­zi­ellen Keywords gesucht werden:

1. Nutze dafür die kos­ten­freie Version von Uber­sug­gest oder keyword​-tools​.org
2. Gib dein Keyword ein
3. Überprüfe, ob es Such­vo­lumen gibt

So bist du nicht von der Beratung eines Dienst­leis­ters abhängig bzw. stehst nicht komplett im Dunkeln, wenn du beraten wirst. Ich brain­storme mit meinen poten­zi­ellen Kunden immer eine Handvoll Keywords und gebe diese im Erst­ge­spräch im Tool ein und teile dabei meinen Bild­schirm. So sieht der Kunde, was ich sehe.

Tipp für die Zusam­men­ar­beit mit SEO-Experten: 

– Lass dir von Dienst­leis­tern im Erst­ge­spräch zeigen, was deine Keywords an Ranking- und Traffic-Potenzial haben (Such­vo­lumen, SEO-Difficulty… ).

– Lass dir bei einer Zusam­men­ar­beit Zugriff auf die Keyword-Analyse geben. Wenn es keine Keyword-Recherche gibt, läuft was falsch.

Ziel­gruppe & Positionierung

 

Nehmen wir mal die Vogel­per­spek­tive ein: Welche Schritte vollzieht ein Kunde vom ersten Moment, wo er oder sie ein Problem bemerkt – bis hin zum Kauf eines Produkts oder zur Beauf­tra­gung eines Dienst­leis­ters? Und wann kommen SEO-Maßnahmen ins Spiel?

ab wann macht SEO Sinn?

vor SEO:

1) unbe­wusster Kunde
Wenn der Kunde noch nicht weiß, was er eigent­lich braucht oder sucht, wird er sein Problem weder benennen können, noch irgendein Thema rund um das Problem bei Google suchen.

SEO (siehe Grafik oben):

2) pro­blem­be­wusster Kunde
3) lösungs­be­wusster Kunde
4) pro­dukt­be­wusster Kunde

Kunde sucht im Internet, wenn er das Problem erkannt hat, die Lösung oder auch das passende Produkt / die passende Dienst­leis­tung kennt.

 

User wird Kunde:

5) DEIN Kunde
6) maxi­mal­be­wusster Kunde

Der User wird zu deinem Kunden, als maxi­mal­be­wusster Kunde kennt er außerdem deine weiteren Angebote und empfiehlt dich weiter. Das ist im Übrigen der richtige Moment, Kunden um eine Bewertung zu bitten.

Wichtig ist: Natürlich musst auch DU wissen, welches Problem du löst und was deine poten­zi­ellen Kunden und Kundinnen im Netz suchen. Bist du dir noch unsicher? Dann lade dir jetzt mein gratis Freebie runter, um deine Pro­blem­lö­sung und mögliche Keywords deiner User zu definieren:

Kos­ten­loser SEO-Star­ter­guide:

– Keywords brainstormen
– SEO für Anfänger:innen
– Basis-Kennt­nisse auffrischen

Mit der Anmeldung zum News­letter stimmst du der Daten­schutz­er­klä­rung von Satz­ge­stalt zu. Weitere Infor­ma­tionen zum News­letter.

SEO und die Customer Journey

 

Wie du bei der Bewusst­seins­ebenen deiner Kunden oben schon gesehen hast: Mit Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung kannst du deine User sehr gut auf der Kun­den­reise begleiten.

Das hat den Vorteil, dass du deine poten­zi­ellen Kunden und Kundinnen früh in der Customer Journey abholst und so Vertrauen zu deiner Ziel­gruppe aufbaust, während sie sich im Sales Funnel weiter „nach unten“ bewegen. Sobald ein Kunde dann inves­tieren möchte, wird er oder sie bei dir kaufen – denn du warst von Anfang an ein/e kompetente/r Berater/in:

SEO in der Customer Journey

TOP FUNNEL

– Im Top-Funnel infor­mieren sich User sehr breit über Themen. Such­an­fragen sind zB „Was ist SEO?“ / „Online-Marketing“
– Es handelt sich um einen „pro­blem­be­wussten Kunden“, der sein Problem bereits kennt

MID FUNNEL

– Im Mid-Funnel infor­mieren sich User schon spe­zi­fi­scher über Themen, da bereits Grund­kennt­nisse vorhanden sind
– Such­an­fragen sind zB „Keyword-Analyse“ / „SEO Audit“
– Es handelt sich um einen „lösungs­be­wussten Kunden“, der mögliche Lösungen bereits kennt

BOTTOM FUNNEL

– Im Bottom-Funnel infor­mieren sich User über Dienst­leis­tungen und Produkte
– Such­an­fragen sind zB „Was kotet SEO?“ / „SEO-Agentur München“
– Es handelt sich um einen „pro­dukt­be­wussten Kunden“, der Produkte und Anbieter am Markt kennt oder vergleicht

Fazit

 

Klarheit über dein Angebot ist nicht nur die Vor­aus­set­zung für SEO – sondern für alle Aspekte deines Unter­neh­mens. Hol dir meinen Guide und finde heraus, ob du bereit für SEO-Opti­mie­rungen bist!

SEO-Texter-Blog

Maike Burk
Gründerin, Online-Jour­­na­­listin, SEO-Expertin

Maike liebt Content, der für den Menschen erstellt wird – und bei Google gefunden wird. Als Gründerin von Satz­ge­stalt sieht sie ihre Mission darin, SEO-Texte anspruchs­voll zu gestalten. // Erfahre mehr über das Team und Satz­ge­stalt. Folge uns auf Instagram, Facebook und Linkedin.

    No Comments

    Post A Comment