Vorteile von SEO

7 Gründe, warum du eine SEO-Strategie brauchst – die Vorteile von SEO im Überblick

Ver­öf­fent­licht am 5. Februar 2021  |  von Maike Burk

Jeden Monat suchen poten­zi­elle Kund:innen nach deinem Angebot. Noch dazu bekommst du den Traffic über Such­ma­schinen gratis. Welche Vorteile SEO noch hat was du dir von Maßnahmen erwarten kannst.

#26 7 Gründe, warum du eine SEO-Strategie brauchst

 

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Überblick: Vor- & Nachteile von SEO & SEA

Vorteile und Nachteile SEO

SEO = Suchmaschinenoptimerung

+ Neue Kund:innen finden zu dir, ohne dass du Kalt­ak­quise betreiben musst (wer mag das schon…)
+ Google ist dein gratis Ver­triebs­kanal
+ Du ent­wi­ckelst eine Mar­ke­ting­stra­tegie, von der du nach­haltig profitierst
+ Deine Ziel­gruppe iden­ti­fi­ziert sich besser mit deinen Texten, weil du faktisch weißt, was deine poten­zi­ellen Kund:innen suchen
+ Im Gegensatz zu Social Media musst du nicht ständig neue Inhalte erstellen, da User monatlich nach deinen Inhalten suchen

Nachteil: SEO-Maßnahmen greifen nicht sofort. Bis sich Rankings ein­stellen, können mehrere Wochen und auch Monate vergehen.

Vorteile und Nachteile Google Ads

SEA = Such­ma­schi­nen­wer­bung (Adver­tis­ment)

+ Schnelle Maßnahme: Wer­be­an­zeigen bei Google werden sofort angezeigt
+ Ads werden aus­schließ­lich an deine Ziel­gruppe aus­ge­spielt, im Gegensatz zu her­kömm­li­cher Werbung
+ Du bezahlst nur dafür, wenn jemand auf die Anzeige klickt

Nachteil: Die Kosten per Klick können sehr hoch sein. Außerdem werden die Anzeigen gestoppt, sobald dein Budget erschöpft ist. Das kann dazu führen, dass du plötzlich Einrüche in den Sei­ten­be­su­chen hast.

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7 unschlag­bare Vorteile von Suchmaschinenoptimierung

1. Vorteil: Google hat die größte Reichweite

82% Prozent der Deutschen verwenden Such­ma­schinen. Wenn du also auf der ersten Seite von Google rankst, hast du eine Garantie, dass deine Seite besucht wird.

Für dein Marketing ist SEO einer der wich­tigsten und auch nach­hal­tigsten Kanäle – denn von einer richtigen Strategie pro­fi­tierst du Monate und Jahre, während ein Social Media Post nach ein bis zwei Tagen verpufft.

SEO ist also noch lange nicht „tot“, wie oft behauptet wird. Ganz im Gegenteil: Immer mehr Menschen nutzen das Internet.

Reich­weite von ver­schie­denen Kanälen im Überblick

Google: 3,5 Mil­li­arden Such­an­fragen pro Tag

Facebook: 1,49 Mil­li­arden täglich aktive Nutzer

Instagram: 500 Mio. Menschen nutzen Instagram-Stories täglich

Quellen v.o.n.u: online​-mar​ke​ting​be​rater​.com, seo​-ag​.de, brand​watch​.com, futurebiz​.de

2. Vorteil: SEO ist die ein­fachste Akquise-Maßnahme

Bekommst du auch ständig Kalt­ak­quise-Anfragen zum Beispiel per Email oder auf Linkedin? Und denkst du dann: „Wow, dieser Mensch versteht mich, da muss ich sofort einen Termin buchen.“ Oder geht das mehr in die Richtung „das kann weg“ und landet im Müll?

Wahr­schein­lich letzteres. Und das liegt daran, dass Kalt­ak­quise-Methoden nicht auf den Bewusst­seins­zu­stand des poten­zi­ellen Kunden oder der Kundin abge­stimmt sind. Viel­leicht kennt die Person, die man mit Kalt­ak­quise adres­siert, das Problem noch gar nicht und trotzdem wird eine Lösung vor­ge­schlagen. Kein Wunder, die Ansprache geschieht „kalt“ und die meisten Menschen lässt so eine Mail deswegen auch kalt.

SEO ist das Gegenteil. SEO ist warm. Denn wenn jemand etwas googelt, steckt dahinter schon der Wunsch, eine Antwort zu finden. Mit Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung betriebst du soge­nanntes Pull-Marketing. Damit musst du niemanden etwas „auf­zwingen“ – sondern Inter­es­sierte kommen einfach zu dir, von ganz alleine. Das ist im Übrigen auch eine viel bessere Grundlage für eine Verhandlung.

Auch bei mir ist es so, dass meine Kund:innen mich anspre­chen, nicht umgekehrt. Wie oft höre ich den Satz „Wenn ich SEO mache, dann nur mit dir.“

Ich fasse zusammen: Jede/r poten­zi­elle Kunde / Kundin hat eine bestimmte Bewusst­seins­ebene – mit SEO holst du die Person genau an dem Punkt ab, wo sie gerade steht, denn genau so funk­tio­niert das Prinzip der Suche im Internet. Mit Kalt­ak­quise gehst du von irgend­einer Bewusst­seins­ebene aus, die du aber nicht kennst.

Was ist Pull-Marketing?

  1. Der Kunde sucht eine Lösung und gibt dafür ein Keyword bei einer Such­ma­schine ein
  2. Dein Unter­nehmen bietet diese Lösung an
  3. Der User nimmt dein Angebot wahr

3. Vorteil: SEO stärkt deinen Expert:innen-Statuse

Ein Gros der Such­an­fragen liegt im Infor­ma­ti­ons­be­reich: User wollen etwas wissen (nichts kaufen). Mit SEO lieferst du die ent­spre­chenden Antworten.

Je mehr sich deine Leser:innen mit deinem Thema beschäf­tigen oder je besser der erste Eindruck auf deiner Seite ist, desto öfter kommen User wieder auf deine Inhalte zurück. Langsam nehmen sie dich als Expert:in wahr. Das ist ein Prozess, der Zeit benötigt und in dem du dich immer wieder beweisen musst.

Ein Blog oder eine Seite, die immer im richtigen Moment eine Antwort liefert, wird von deine poten­zi­ellen Kund:innen wahr­ge­nommen und geschätzt. Denn bei jeder Suche landen sie bei dir und bekommen zuver­lässig eine Antwort. Oder anderes Szenario: Ein User kommt zum ersten Mal auf deine Seite und findet gleich weitere inter­es­sante Inhalte und liest weiter. Auch so ein Sei­ten­be­such wird in guter Erin­ne­rung bleiben und ist wichtig für deine gesamte Marketingstrategie.

Was hat SEO damit zu tun? Hinter all den Antworten, die du gibst, steckt eine Suchanfrage deines Users. SEO macht dich also nicht nur bei Google sichtbar, sondern unter­streicht auch deinen Expertenstatus.

4. Vorteil: SEO hat einen hohen Return on Investment

Zugegeben: SEO ist nicht günstig. Weil es komplex ist und SEOs über viele Jahre Erfah­rungs­werte mit­bringen, weil gute Tools gutes Geld kosten und auch einfach, weil ein Platz 1 Ranking für ein gutes Keyword extrem wertvoll ist.

Und da wären wir schon beim Return on Invest­ment. Wenn deine Seite rankt, bringt dir das monatlich, wöchent­lich und unter Umständen auch tägliche Erträge. Welche Erträge das sind, defi­nierst du: Erst­ge­spräche, News­letter-Anmel­dungen, Produktkäufe…

Vor­aus­set­zung ist natürlich, dass dein Angebot auf deine Ziel­gruppe abge­stimmt ist.

Rechen­bei­spiel: Mögliche Umsätze mit SEO

– „Personal Trainer Hamburg“ wird monatlich 2.900 Mal gesucht
– Platz 3 bei Such­ma­schinen erhalten ca. 10% der Klicks = 290 Klicks
– die Seite hat eine Con­ver­sion Rate von 3%
– Trainings-Einheiten kosten 198 EUR

290 Klicks im Monat
x 0,03 (Con­ver­sion Rate)
x 198 EUR pro Verkauf
x 12 Monate

Stei­ge­rung Jah­res­um­satz für ein opti­miertes Keyword: 20.670 EUR

5. Vorteil: SEO ist messbar

Der Erfolg deiner SEO-Maßnahmen lässt sich auswerten. Darunter fallen zum Beispiel folgende Messwerte:

Sei­ten­zu­griffe aus der orga­ni­schen Suche:
Wie häufig wird deine Seite über Such­ma­schinen aufgerufen?

Keyword-Rankings
Welche Such­be­griffe ranken auf welcher Position? Wie häufig wird auf die ent­spre­chenden Seiten geklickt? Welche Keywords bringen wie viel Traffic?

Sei­ten­auf­rufe pro Sitzung
Wie viele URLs ruft ein User auf, wenn er deine Seite besucht?

Durch­schnitt­liche Sit­zungs­dauer / Verweildauer
Wie viel Zeit verbringt ein User auf deiner Seite?

CTR (Klickrate)
Wie viel Prozent der Klicks gehen auf dein Ergebnis?

Bounce Rates
Wie viele User springen von deiner Seite wieder ab?

Con­ver­sions
Wie viel Prozent der News­letter-Abon­nenten kommen über SEO? Wie viele Umsätze gene­rieren deine Rankings? …

Wichtiger Hinweis

Was am Ende zählt ist qua­li­fi­zierter Traffic – das heißt, dass du deine Ziele erreichst. Definiere also genau, was deine Ziele mit deiner (Unter-)Seite sind.

6. Vorteil: Mit SEO holst du deine Kund:innen an ihren Pain Points ab

User haben im Wesent­li­chen drei Gründe, etwas zu googeln: Sie wollen etwas wissen, sie wollen irgendwo hin oder sie wollen etwas kaufen.

Such­ma­schinen sind heut­zu­tage DIE Quelle schlechthin, um sich im Ver­kaufs­pro­zess zu infor­mieren. Du kannst deine Lese­rinnen und Leser also genau dort abholen, wo sie in ihrer Customer Journey gerade stehen. Und nicht nur das: Mit einer Keyword-Recherche findest du sogar heraus, welche Fragen deine poten­zi­ellen Kund:innen haben, bevor sie etwas kaufen.

Zum Vergleich: Bei Social Media gibt es zwar auch Fil­ter­mög­lich­keiten wie zb Hashtags und das Abo von bestimmten Kanälen (und damit Themen). Im Gegensatz zu SEO wird man auf Social Media als Nutzer:in aber eher berieselt, während bei Google eine bewusste Suche passiert.

Die Keywords, die deine Ziel­gruppe eingeben, sagen dir sehr viel über deren Wünsche und Bedürf­nisse – und sie führen den User gezielt auf deine Seite.

7. Vorteil: Von SEO-Maßnahmen pro­fi­tierst du langfristig

SEO hat einen lang­fris­tigen Mehrwert in deinem Marketing. Denn wenn deine Seite bei Google auf Seite 1 rankt, bleiben dir diese Rankings in den meiste Fällen über Monate und Jahre erhalten.

Natürlich musst du deine Inhalte aktuell halten, dich über ange­kün­digte Algo­rithmus-Updates infor­mieren und deine Seite technisch warten. Aber das ist das kleinste Problem, wenn du bereits rankst.

Im Vergleich: Wer­be­maß­nahmen laufen solange, wie du Budget hast – und auch Postings und Stories auf Social Media brennen innerhalb weniger Stunden und Tage aus. Dafür haben sie natürlich andere Vorteile, denn du kannst schneller neue Leser:innen oder Kund:innen erreichen.

Fazit: Bis SEO-Maßnahmen greifen, kann etwas Zeit vergehen. Dafür handelt es sich aber auch um lang­fris­tige Ergebnisse.

Fun Fact

Google hat kein Interesse daran, stetig die Ranking-Posi­tionen zu verändern, denn das kostet im Endeffekt Ser­ver­leis­tung, also sehr viel Geld. Algo­rithmus-Updates haben den Zweck, das beste Such­ergebnis für Nutzer aus­zu­spielen – das hilft Google, User weiterhin genau diese Such­ma­schine nutzen und Google damit Markt­spitze bleibt (in Deutsch­land ca. 80–90% der Suchanfragen).

Was ist dein nächster Schritt?

Ana­ly­siere deinen Status quo. Wie inves­tierst du aktuell deine Zeit für Marketing? Ich per­sön­lich führe ein Zeit-Haus­halts­buch; dort notiere ich jeden Tag, womit ich meine Arbeits­zeit verbracht habe. Erstens motiviert mich das von vorn­herein, pro­duk­tiver zu arbeiten.

Zweitens sehe ich dann schwarz auf weiß: Heute habe ich eine Stunde Kat­zen­vi­deos auf Youtube ange­schaut, in der Zeit hätte ich auch einen SEO-Artikel verfassen können. Nur ein Beispiel, denn ich schaue lieber Rezeptvideos…

Der Punkt ist: Wenn dir SEO wirklich wichtig ist, kannst du dir Zeit dafür nehmen. Und lang­fristig gesehen sparst du mit SEO richtig viel Zeit, denn du musst nicht immer wieder neue Beiträge verfassen – deine bestehenden Inhalte werden ja monatlich von deiner Ziel­gruppe gesucht.

Sorry, wenn ich dir damit jetzt die Grundlage für Ausreden genommen habe. Not so sorry. Starte mit deinem Zeit-Haus­halts­buch und finde zwei Stunden pro Woche, die du in SEO inves­tieren kannst.

Lade dir dafür meine gratis SEO-Check­liste runter, sie führt dich durch die ersten Schritte.

Was dich unge­nutzte Chancen kosten

 

Jeder fragt sich: „Was kostet SEO?“ und auch „Welche Umsätze entstehen durch SEO?“. Aber keiner kommt auf die Idee zu fragen: Was sind die Kosten von unge­nutzten Chancen.

Ich will gar nicht versuchen, das in Zahlen zu beant­worten, denn es kommt natürlich auf deine Branche an. Statt­dessen versuche ich es in Überlegungen:

1. Deine Wett­be­werber machen SEO

Viel­leicht sind andere Anbieter an deinem Markt nicht besser als du. Und trotzdem haben sie mehr Kund:innen oder sind bekannter. Zum Beispiel weil sie von ihren Kund:innen gefunden werden.

2. Aktiv suchende Kund:innen finden dich nicht

Fast 99 Prozent der Klicks gehen auf die Such­ergeb­nisse auf Seite 1 bei Google. Die rest­li­chen 1 Prozent bleiben noch für alle weiteren Seiten übrig. Rankst du zum Beispiel auf Seite 32 erhältst du nur einen Bruchteil von einem Prozent von allen Klicks. Du kannst dir mit der oben stehenden Rechnung aus­rechnen, wie hoch deine Umsätze damit noch sind.

Das bedeutet: Kein Ranking auf Seite 1 – keine Kund:innen, die dich über SEO finden. Dabei suchen sie aktiv nach genau deinem Angebot in Form einer Info, eines Produkts oder einer Dienstleistung.

3. Eine Website ohne SEO ist wie ein Auto ohne Motor

Lass mich raten. Bestimmt hast du eine Website. Die hat sicher Geld gekostet, eventuell musst du auch Zeit oder Budget in die Wartung inves­tieren. Jetzt kommt doch die Frage auf: Wozu das Ganze?

Eine Website ohne SEO ist für mich wie ein Auto ohne Motor. Man kann rein sitzen, sich aber nicht damit vorwärts bewegen.

Sicher gibt es Fälle, in denen man kein SEO benötigt: Wenn deine Seite nur eine Landing Page in deinem Sales Funnel ist oder du echt nur eine digitale Visi­ten­karte haben willst.

Fazit

 

Ich möchte nicht pro­pa­gieren, dass SEO alleine reicht, um deine Mar­ke­ting­ziele zu erreichen. Marketing sollte immer auf mehreren Stützen stehen, dazu gehören auch Wer­be­maß­nahmen, Social Media und natürlich dein News­letter. Aus diesem Grund wirst du auf meinen Kanälen auch immer eine ganz­heit­liche Betrach­tungs­weise erhalten.

Wie du siehst, hat SEO aber viele unschlag­bare Vorteile. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, damit zu starten. Moment verpasst? Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt.

Häufig gestellte Fragen

Welche Marketing-Maßnahmen brauche ich noch?

Ich verstehe Marketing als ganz­heit­li­ches Zahn­rad­system und finde es kritisch, wenn man dein Haus nur auf eine einzige Stütze stellt. Gleich­zeitig solltest du nicht im Strudel von Youtube, Linkedin, Facebook, Tiktok, Instagram, Clubhouse… unter­gehen. Besser ist es, wenn du dir bewusst die Kanäle aussuchst, die zu dir und deiner Ziel­gruppe passen.

Meine Formel: SEO + ein Social-Media-Kanal + Podcast + News­letter. Meine Inhalte kann ich auf all diesen Kanälen recyceln.

Kann Google meine Seite auch ohne SEO finden?

Hier müssen wir zwei Dinge unter­scheiden: Ohne bewusst getrof­fene SEO-Maßnahmen kann deine Seite ranken, ohne SEO kann sie aber nicht ranken.

Was ich damit meine: Wenn du zufällig die Such­in­ten­tion deiner Ziel­gruppe triffst, wenn du zufällig keine stärkeren Wett­be­werber hast, wenn deine Seite zufällig technisch in Ordnung ist – dann kannst du ranken. Dieser Zufall bereitet dich aber nicht auf einen wach­senden Wett­be­werb vor, ist mit neuen Sei­ten­in­halten auch nicht unbedingt wie­der­holbar und wartet deine Seite nicht technisch.

Was kostet SEO?

Die Kosten von Dienst­leis­tern fallen sehr unter­schied­lich aus. Wie das bei allem ist, fallen natürlich auch die Ergeb­nisse unter­schied­lich aus.

Wenn du unter­neh­me­risch voran kommen möchtest, solltest du SEO nicht als Ausgabe betrachten sondern als Inves­ti­tion. Eine Ausgabe ist zum Beispiel der Kauf eines Klei­dungs­stücks, das irgend­wann in der Alt­klei­der­samm­lung landet. Eine Inves­ti­tion ist etwas, das dir lang­fristig höhere Umsätze bringt. Bei SEO ist das der Fall, weil dich neue Kund:innen finden und dein Angebot wahrnehmen.

SEO-Texter-Blog

Maike Burk
Gründerin, Online-Jour­­na­­listin, SEO-Expertin

Maike liebt Content, der für den Menschen erstellt wird – und bei Google gefunden wird. Als Gründerin von Satz­ge­stalt sieht sie ihre Mission darin, SEO-Texte anspruchs­voll zu gestalten. // Erfahre mehr über das Team und Satz­ge­stalt. Folge uns auf Instagram, Facebook und Linkedin.

    1 Comment
    • Ric
      Posted at 17:42h, 15 Februar Antworten

      Wenn das mal kein gutes Plädoyer für SEO ist, dann weiß ich’s auch nicht…

    Post A Comment